Warum Sie Ihre Exportlogistik nicht mit Excel steuern sollten

Jeder kennt es und jeder hatte es schon irgendwann einmal im Einsatz. Die Rede ist hier von dem Microsoft-Office-Programm Excel, das Unternehmen oftmals verwenden, um Daten und Informationen in tabellarischer Form aufzubereiten und auf verschiedenste Weise zu analysieren. Auch im Bereich der Exportlogistik setzen viele Betriebe Excel ein. Warum Sie dies jedoch im Idealfall vermeiden sollten und welche besseren Alternativlösungen es gibt, lesen Sie jetzt in diesem Blogartikel!

DEUFOL-Mitarbeiter scannt Exportverpackung mit D-SCS
Verfasst von Jannis Güthge
17.03.2022

Excel und ähnliche Programme stoßen im Bereich der Exportlogistik an ihre Grenzen

Excel wird von vielen Unternehmen im Bereich der Exportlogistik aufgrund der preiswerten Anschaffung, der hohen Benutzerfreundlichkeit und der umfassenden Einsatzmöglichkeiten herangezogen. Doch neben der begrenzten Datensatzanzahl pro Tabellenblatt stößt Excel auch mit zunehmender Datenfülle an seine Performancegrenzen. Zwar können die Daten wie zum Beispiel die durchschnittliche Lieferzeit oder die Transport- und Lieferkosten in mehrere Dateien aufgeteilt werden, allerdings ergibt sich daraus schnell ein organisatorisches Hindernis und es wird schwieriger, den Überblick zu behalten. Darüber hinaus reagiert Excel sehr empfindlich auf geringfügige menschliche Fehler, die möglicherweise nicht besonders häufig vorkommen, aber dennoch erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen können. So kann zum Beispiel ein kleiner Datenfehler wie eine Null zu viel in einer Logistikkalkulation scheinbar harmlos erscheinen, aber dennoch eine wichtige logistische Entscheidung beeinflussen.

 

Gleichermaßen werden im Exportlogistik-Bereich Excel-Dateien nicht selten von mehreren Personen aus unterschiedlichen Abteilungen bearbeitet und auch hier stößt das Programm an seine Grenzen. Zwar bietet das Tool heutzutage eine cloudbasierte Lösung und kann somit von verschiedenen Personen zeitgleich bearbeitet werden, doch durch mehrfache oder gar fehlerhafte Dateneingaben entstehen immer wieder kleine Fehler, die dazu führen können, dass sich Unstimmigkeiten wie Währungsfehler in internationalen Lieferantenrechnungen einschleichen.

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Keine Echtzeitupdates und offene Sicherheitsrisiken

Neben den bereits erläuterten Problematiken schneidet Excel auch in den Bereichen Echtzeitaktualisierung und Datensicherheit nicht einwandfrei ab. Sobald Sie beispielsweise eine einfache Excel-Datei in das System importieren und eine Kalkulationstabelle erstellen, verlieren die Daten ihre Aktualität, da keine Verbindung zu einem aktualisierten Datenbestand besteht. In der Folge müssen die Beschäftigten in manuellen Prozessen die gleichen Informationen immer wieder neu eingeben, was zu einer zusätzlichen Arbeitsbelastung führt. Darüber hinaus fehlt es Excel an Verschlüsselungsfunktionen, um beispielsweise vertrauliche Daten wie Logistikkosten- oder Umsatzberechnungen zu schützen. Zwar können die Dateien mit einem Passwort gesichert werden, doch bietet diese Maßnahme keinen lückenlosen Schutz.

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Welche Softwarelösungen besser abschneiden

Auf dem Gebiet der Exportlogistik haben sich unserer Erfahrung nach seit einiger Zeit bereits qualitativ gute Alternativ-Softwarelösungen etabliert, die insbesondere im B2C-Bereich auf Basis von Einzelsendungen und Stückgut eine zuverlässige Leistung erbringen und unter dem Begriff Supply-Chain-Management-Software zusammengefasst werden können. Allerdings gibt es bisher keine SCM-Software, die sich für die komplexe Lieferkettenlogistik des Maschinen- und Anlagenbaus bewährt hat, um die globale Projektlogistik vom Lieferanten bis zur Baustelle abzubilden. Hierfür haben wir von DEUFOL die richtige Lösung für Sie, die wir Ihnen nachfolgend gerne vorstellen möchten.

D-SCS als zentrales Steuerungstool für Ihre Exportlogistik

Mit der von Supply-Chain-Spezialisten entwickelten DEUFOL-Supply-Chain-Solution-Software (kurz: D-SCS) bieten wir unseren Exportlogistik-Kunden eine ganzheitliche Lösung zur Steuerung und Optimierung der eigenen Lieferkette. Dabei wurde unser Softwaretool so entwickelt, dass ein Projekt in allen Phasen vollständig abgebildet werden kann. Beginnend bei der Produktion Ihrer Waren, über den gesamten Verpackungsprozess, die anschließende Auslieferung bis hin zur Warenübergabe. Zusätzlich kann unser D-SCS auf eine unbegrenzte Anzahl von Standorten, Zonen und Lagerbereichen skaliert werden und bietet so einen zentralen Logistikknotenpunkt, in dem alle Projektphasen einfach überwacht und individuell angepasst werden können.

DEUFOL-Mitarbeiter scannt Exportverpackung mit SCM-Software

Nutzen jetzt auch Sie unsere innovative Supply-Chain-Management-Software

Wie Sie sehen, stößt Excel in vielen Bereichen der Exportlogistik an seine Grenzen und dient oft eher als Mittel zum Zweck. Wenn auch Sie und Ihr Unternehmen einen Schritt weiter gehen möchten und Ihre Supply Chain auf die nächste Stufe heben wollen, dann kontaktieren Sie uns jetzt für ein individuelles Gespräch mit einem unserer Experten. Unsere Beratungsleistung beginnt mit einer ganzheitlichen Bedarfsanalyse, die genau Ihren Anforderungen entspricht und zudem Ihre offenen Fragen beantwortet!

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